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PIAA RallyeLights Japan “ Mehr Licht!“

 : clever+zöger gmbh

PIAA: Die Light Bars der Rallyesieger – jetzt mit EG-Straßenzulassung

Von der „Baja 1000“ bis zur „Dakar“ – die LED-Zusatzscheinwerfer des Lichtspezialisten PIAA Rallye Lights haben sich auf den verschiedensten Offroad-Rennen der Welt einen legendären Ruf erworben. Nun bietet der süddeutsche Geländewagen-Spezialist delta4x4 die High-End-Lightbars des japanischen Herstellers mit einer EU-weiten Straßenzulassung an.

Im Motorsporteinsatz ist eine maximale Lichtausbeute bei geringstem Energieverbrauch ebenso unabdingbar wie Robustheit und höchste Stabilität. Um all diese Kriterien zu erfüllen, verfügen die PIAA-Lightbars über ein leichtes, aber robustes Aluminiumgehäuse, das die entstehende Wärme optimal ableitet und Vibrationen im Lichtkegel verhindert: Bis zur zehnfachen Erdbeschleunigung (also bis 10 G Belastung) sind die PIAA-Scheinwerfer geprüft und halten damit auch auf Dauer den härtesten Geländeeinsätzen stand.
Doch nicht nur in ihrer legendären Robustheit unterscheiden sich die PIAA Light Bars von der Vielzahl der „Billig-LED-Scheinwerfer“, die auf dem Zubehörmarkt angeboten werden, sondern auch in ihrer Leuchtkraft. Denn diese hängt ebenfalls ganz wesentlich von der Verarbeitungsqualität ab: Ein LED-Scheinwerfer besteht nämlich aus einer Vielzahl einzelner Leuchtdioden, und erst deren exakte Ausrichtung zueinander sorgt für eine hohe Leuchtkraft. Ist diese Bündelung der einzelnen Lichtquellen unpräzise, gehen dagegen bis zu 50 Prozent der Leuchtkraft verloren – trotz gleicher Leistungsangaben (Watt-Zahl) in den technischen Datenblättern.
Bei den Light Bars von PIAA wird das Licht der LEDs durch Computer-berechnete Reflektoren gebündelt, so ein klar definierter, gleichmäßiger Lichtkegel erzielt und eine optimale Ausleuchtung des Geländes erreicht. Die PIAA-Innovation besteht nun darin, dass die Leuchtdioden nicht nach vorne, sondern nach hinten strahlen. Von einem an der Gehäuse-Rückseite angebrachten Reflektor wird ihr Licht stark gebündelt und optimal im Lichtkegel verteilt nach vorne abgestrahlt.
Über diese aufwändige Technik verfügen alle PIAA Light Bars, ebenso wie über das „E-Prüfzeichen“ im Lampenglas, das ihre Verwendung als Zusatz-Fernscheinwerfer im öffentlichen Straßenverkehr erlaubt. Die drei Modelle RF6, RF10 und RF18 unterschieden sich jedoch in der Anzahl der pro Gehäuse zusammengefassten Einzelscheinwerfer – wobei alle Light Bars beliebig miteinander kombinierbar sind und so den unterschiedlichsten Ansprüchen gerecht werden. Auch bei den Montagemöglichkeiten zeigen sich die PIAA Light Bars flexibel: Per Ein-Schrauben-System können sie in jeder Position montiert werden – egal ob auf einem speziellen Lampenbügel, auf der Bullbar oder dem Überrollbügel auf der Ladefläche von Pickups. Für den Geländeeinsatz sind die PIAA Light Bars auch als Arbeitsscheinwerfer – mit separater Schaltung – unabhängig von der Fahrzeugbeleuchtung verwendbar. Dadurch ist es möglich, im OffRoad-Betrieb mehr als die vom Gesetzgeber erlaubten maximal vier Fernscheinwerfer zu nutzen. Die aufwändige Technik sowie die hohe Material- und Fertigungsqualität haben natürlich ihren Preis: delta4x4 bietet die PIAA Light Bars ab 299 Euro für das Einstiegsmodell RF6 mit 16 Watt Leistung inklusive Kabel, Schalterl und Montagematerial an.

PIAA Lightbar RF10
Jeep mit PIAA Light Bar

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